Betriebliche Gesundheitsfürsorge

  • Beschäftigen Sie Mitarbeiter, die sitzend, stehend oder gebeugt arbeiten?
  • Müssen Sie regelmäßig schwer heben?
  • Klagen einige Mitarbeiter über häufige Beschwerden im Bewegungsapparat, insbesondere über Rücken- und/oder Kopfschmerzen?
  • Verzeichnen Sie einen hohen Krankenstand und häufige Arbeitsunfähigkeiten aufgrund von Erkrankungen am Bewegungsapparat?

Sie haben eine, oder gleich mehrere Fragen mit Ja beantwortet und wollen daran etwas ändern? Dann biete ich Ihnen gerne betriebliche Gesundheitsfürsorge in Form von Massagen und/oder Gymnastik am Arbeitsplatz an.

Betriebliche Gesundheitsfürsorge? Warum?

Interne Probleme: hoher Krankenstand aufgrund von Erkrankungen des Bewegungsapparates, zur Rehabilitation nach Betriebsunfällen, zur Stärkung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Gesellschaftliche Entwicklung: Demographie, Förderung und Erhalt der Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern, Überforderung durch Fachkräftemangel.

Betriebliche Sozialleistungen: Vorausschauende Angebote in der betrieblichen Gesundheitsförderung anbieten, Förderung und Erhalt der Teamarbeit, Förderung der Unternehmenskultur, Imageverbesserung, Bewerberanreiz, Mitarbeiterbindung.

 

Genug Gründe für betriebliches Gesundheitsmanagement wären das schon – Aber wie lässt sich so etwas finanzieren?

Ganz einfach! Sie können für jeden sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter pro Jahr bis zu 500,-€ für betrieblichen Gesundheitssport und ergonomische Arbeitsplatzeinrichtung, und 360,-€ für Betriebs-Massagen nach §3 Nr.:34 EStGb steuerlich absetzen.

So finanzieren sich die Massagen praktisch selbst. Wenn sich in Zukunft der eine oder andere Krankheitstag einsparen lässt, weil Ihre Mitarbeiter fitter, gesünder und ausgeglichener sind, haben Sie nicht nur ethisch sondern auch wirtschaftlich gewonnen. Man kann also mit guten Taten nicht nur Gutes tun, sondern auch noch bares Geld sparen.

Und wie läuft das mit den Büromassagen genau ab?

Sie haben einen kleinen Raum, den Sie mir zur Verfügung stellen können?

Dann besuche ich Sie in Ihrer Firma mit einem mobilen Massagestuhl, auf dem Rückenmassagen durchgeführt werden können. Oder ich bringe eine mobile Massageliege mit, auf der der ganze Körper behandelt werden kann. Ihre Mitarbeiter haben die Wahl, sich zu entkleiden und mit etwas Öl massieren zu lassen oder trocken durch die Kleidung. Nach der Massage nehme ich mögliche Ölreste mit einem Tuch ab und Ihre Mitarbeiter können entspannt und mit neuem Elan an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Ob die Behandlung zur Arbeitszeit zählt oder vorher ausgestempelt werden muss, entscheiden natürlich Sie. Auch die Dauer der Massagen haben Sie in der Hand.

 15 Minuten… Bringt das schon was?

Verspannungen und Verhärtungen im Schulter-Nackenbereich können für Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Leistungsabfall sorgen. Selbst in nur 15 Minuten kann man verhärtete Muskulatur lockern und verkürzte Sehnen dehnen. Ich rege durch kräftige Massage die Durchblutung an, das Gehirn wird wieder besser mit Sauerstoff versorgt und die Leistungsfähigkeit kehrt zurück. Ich wurde medizinisch und therapeutisch ausgebildet und arbeite u.a. mit der Methode Dorn. Das ist eine sanfte Wirbelsäulentherapie, die auch bei Wirbelblockaden helfen kann.

Sind Sie interessiert? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihre Email für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Gerne gebe ich dem Firmenvorstand auch eine kostenlose Probe-Massage.

Gesunde Grüße

Sandra Luther, Corpus Cura

 

Berechnungs-Beispiel:

Pro Jahr und Mitarbeiter können allein für Massagen 360,00€ abgesetzt werden. Ein einzelner Mitarbeiter kann also über 40mal in einem Jahr für 15 Minuten massiert werden, ohne Mehrkosten zu verursachen. Mein Honorar für betriebliche Gymnastik und Massagen am Arbeitsplatz beträgt 35,00€ pro Stunde, zuzüglich 5,00€ Fahrkostenpauschale pro Einsatztag.

 Wenn Sie vier Mitarbeiter pro Stunde für 15 Minuten massieren lassen, kostet die einzelne Massage 8,75€.